Was sind Stahlkorridore?
Ein Stahlverbindungskorridor ist ein Stahlrahmen, der zwei oder mehr Gebäude überspannt. Seine größten Vorteile sind große Spannweite, geringes Gewicht, einfache Konstruktion und es dient sowohl Verkehrs- als auch Dekorationszwecken. Es wird hauptsächlich für den Verkehr und die Dekoration zwischen zwei oder mehr Gebäuden verwendet.


Kernstrukturformen
Stahlverbindungskorridore vom Typ „Fachwerk“-: Durch die Verwendung dreieckiger Fachwerke aus Stahlprofilen bieten sie stabile Spannung und hohe Steifigkeit, eignen sich für Spannweiten von 10–30 Metern und werden häufig in Büro- und Gewerbegebäuden verwendet.
Gerahmte Verbindungskorridore aus Stahl: Bestehend aus Stahlsäulen und -trägern, die einen starren Rahmen bilden und eine flexible Platzierung von Türen, Fenstern und Geräten ermöglichen. Geeignet für Spannweiten von 6-15 Metern, ideal für platzbeschränkte Anwendungen (Verbindung von Korridoren mit Rastplätzen).
Gespannter Stahlkorridor: Hierbei kommt eine Kombination aus Stahlträgern und Spannkabeln zum Einsatz. Die Spannung der Seile wirkt dem Biegemoment der Träger entgegen und spart so Stahl. Sie eignen sich für große Spannweiten von 15–40 Metern und sind leicht.
Verbundstrukturkorridore: Stahlkonstruktion-Beton, Stahlkonstruktion-Glas oder Stahlkonstruktion-Membranverbindung (Stahl-Glaskorridor + Stahl-Membrankorridor), die sowohl Funktionalität als auch Ästhetik erfüllen. Geeignet für High-End-Gebäude.
Wichtige Designanforderungen
Last und Sicherheit: Eigengewicht, Fußgängergewicht, Windlast, Schneelast; Die Intensität der seismischen Befestigung wird entsprechend den Anforderungen des Gebäudestandorts eingestellt (im Allgemeinen 6-8 Grad).
Spannweite und Raum: Die Strukturform wird anhand der räumlichen Abstände des Gebäudes ausgewählt. Die Durchbiegung von Korridoren mit großer Spannweite sollte weniger als L/250 betragen, um Störungen der räumlichen Umgebung zu vermeiden.
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